Warum RTP und Volatilität immer zusammen gehören
Wenn man von Roulette, Black Jack oder Slot-Maschinen spricht, hört man häufig die Begriffe RTP (Return to Player) und Volatilität erwähnt werden. Zwar klingen diese beiden Konzepte unterschiedlich, aber sie haben einen gemeinsamen Zweck: die Ermittlung der Spielbarkeit eines Spiels.
Was ist RTP?
RTP steht für Return to Player oder zurück zum Spieler. Es handelt sich um den Prozentsatz des Gesamtbetrags, den ein Casino über https://chicken-spiel.com/ einen Zeitraum an seine Spieler auszahlt. Der Wert von 100 % bedeutet, dass das Casino jeden einzahlen würde, während der Wert von 0 % bedeutet, dass das Casino alles aufessen würde.
Um die RTP zu ermitteln, müssen Spielersätze mit dem höchstmöglichen Einsatz in einem langen Zeitraum durchgespielt werden. Der Gesamtgewinn wird dann mit dem eingesetzten Betrag verglichen und der Prozentsatz ermittelt, den das Casino an seine Spieler zahlt.
Beispiel für RTP
Ein Beispiel zur Verdeutlichung: Wenn ein Spiel einen RTP von 95 % hat, bedeutet dies, dass das Casino 5 % vom gesamten Einsatz behält. Ein Spieler, der mit einem Einsatz von 100 € spielt, wird im Durchschnitt 95 € gewinnen und nur 5 € verlieren.
Was ist Volatilität?
Volatilität bezeichnet den Schwankungsgrad eines Spiels, d.h., wie stark sich die Gewinn- oder Verlustmöglichkeiten eines Einsatzes im Laufe der Zeit ändern. Es gibt zwei Arten von Volatilität: hohe und niedrige.
Hohe Volatilität
Ein Spiel mit hoher Volatilität hat großzügig gezahlte Gewinne, aber auch hohe Verluste möglich. In der Regel handelt es sich um Spiele mit 5 oder 6 Walzen und hohen Einsätzen.
Beispiel für hohe Volatilität
Ein Beispiel: Ein Slot-Maschine hat einen RTP von 95 %, ist aber sehr volatil. Ein Spieler, der mit einem Einsatz von 100 € spielt, kann in einer Runde alles verlieren oder in derselben Runde mehr als das Dreifache gewinnen.
Niedrige Volatilität
Ein Spiel mit niedriger Volatilität hat geringe Gewinne, aber auch niedrige Verluste möglich. In der Regel handelt es sich um Spiele mit wenigen Walzen und niedrigen Einsätzen.
Beispiel für niedrige Volatilität
Ein weiteres Beispiel: Ein Slot-Maschine hat einen RTP von 95 %, ist aber sehr nicht volatil. Ein Spieler, der mit einem Einsatz von 100 € spielt, kann in einer Runde mehr als das Doppelte gewinnen oder in derselben Runde nur wenige Cent verlieren.
Verbindung zwischen RTP und Volatilität
Insgesamt zeigt sich bei den beiden Beispielen, dass Spiele mit hoher Volatilität oft einen höheren RTP haben als Spiele mit niedriger Volatilität. Der Grund dafür ist einfach: wenn ein Spieler in einer Runde viel gewinnt, muss er auch mehr verlieren können.
Warum sind beide Begriffe wichtig?
Trotz des Faktors der Volatilität sollten Spieler immer auf die RTP-Aktualität achten. Wenn sie nur an Spiele spielen, die einen hohen RTP haben, aber eine hohe Volatilität haben, werden sie in der Regel mehr verlieren als gewinnen.
Um dies zu vermeiden, sollte man immer den Prozentsatz des Gewinns im Auge behalten und auch die Volatilität beachten. Ein Spiel mit niedriger Volatilität, aber einem hohen RTP, ist daher ein viel sichereres Risiko für Spieler.
Zusammenfassung
In diesem Artikel haben wir herausgefunden, dass RTP und Volatilität nicht getrennt betrachtet werden sollten. Das Spielverhalten wird durch die beiden Begriffe bestimmt. Der Prozentsatz des Gewinns kann also nur ein Faktor sein, wenn man sich auch für die Art von Risiko entscheidet, das beim Spielen anfällt.
Wenn Sie immer mehr über RTP und Volatilität erfahren möchten, sollten Sie auch immer auf die Spielautomaten- oder Glücksspiel-Branche zurückgreifen. In den letzten Jahren hat sich der Markt stark gewandelt, sodass sich jeder Spieler für ein spezielles Spiel entscheiden kann.